Der 24. Juli wird seit dem Jahr 2003
als internationaler BDSM-Tag gefeiert:
Ein Tag der Parties, ein Tag des Protests
gegen Diskriminierungen (u.a. medizinische Klassifizierungen; Zensur von Kunst; Protest gegen unangekündigte, unverständliche Löschungen von Communities und Accounts
bei FaceBook, MySpace, Yahoo, Youtube und auch FetLife).
Seinen Ursprung hat dieser Feiertag in Spanien.
In Südamerika, in Mexiko (Blog)und auf der iberischen Halbinsel
ist er ein Begriff.
Zum 24.7. gab es im Jahr 2009 Veranstaltungen
in Barcelona (Club Rosas), Madrid (Luna Negra + Fetterati), in Asturien (Asturias) und auf Teneriffa, in Lissabon (Portugal), in Sao Paulo (Brasilien, Location Clube Dominna)
in Mexico-City, Caracas (Venezuela), Santiago (Chile)
und in
Buenos Aires (Argentinien, Location: La Casona del Sado).
Erst langsam wird der 24.7. auch in anderen Ländern von der facettenreichen Subkultur angenommen.
So gab es 2009 in Schweden (BDSM Mansion) Veranstaltungen und in der Schweiz (IG-BDSM) ein kleines Treffen, das diesem Tag gewidmet war.
In Deutschland fanden dazu in Berlin, München, Mannheim, Schwäbisch-Gmünd, Saarbrücken, Marburg, Paderborn und Kiel Vorführungen des Szene-Films "24/7 The Passion of Life" statt, zu denen insgesamt 275 Zuschauer kamen.
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